THE PATH OF GENESIS
Samstag 8 August von 20:00 bis 22:00

Die Genesis-Tributeband
Vergessen Sie die Stadion-Hymnen der 80er.
The Path of Genesis entführt in eine Ära, als Genesis noch ein wunderbar seltsames Geheimnis der britischen Underground-Szene waren – ein Paralleluniversum voller skurriler Gestalten, viktorianischer Gespenster und musikalischer Labyrinthe.
Diese Show zelebriert die goldene Ära des Progressive Rock: fiebrige Klanglandschaften, mythische Geschichten und exzentrische Charaktere. Von Peter Gabriels theatralischem Extravaganzen bis zur dichten, hypnotischen frühen Phil-Collins-Ära – hier wird Genesis nicht einfach nachgespielt, sondern mit allen Sinnen erforscht.
Auf dem Programm stehen die großen Alben der 70er: Nursery Cryme, Foxtrot, Selling England by the Pound, The Lamb Lies Down on Broadway, Trick of the Tail und Wind & Wuthering. Alle epischen Werke werden gefeiert – darunter „Supper’s Ready“, „Firth of Fifth“ und „The Cinema Show“. Keine Pop-Häppchen, sondern Mellotron-Wände, sirenenhafte Gitarrensoli, monumentale Epen und musikalische Wunderkammern, die das Publikum unmittelbar in eine andere Zeit katapultieren.
Seit über 20 Jahren touren The Path of Genesis durch Deutschland und begeistern tausende alte und neue Fans mit Shows, die so faszinierend wie eigenartig sind.
Die Band:
Donovan Aston, britischer Sänger und Keyboarder, Genesis-Fan der ersten Stunde, führt souverän und augenzwinkernd durch den Abend – ganz im Geiste Peter Gabriels.
Mark Wheeler, Gitarrist und ebenfalls aus Großbritannien stammend, verbindet eine klassische Ausbildung mit jahrzehntelanger Rock-Erfahrung und fängt damit die Spannung und Eleganz eines Steve Hackett überzeugend ein.
Michael Jurkat, der das verbindende Stück zwischen Harmonie und Rhythmus auf magische Weise mit seinem Arsenal aus Doppelhals- und Bassgitarren sowie druckvollen Basspedalen gestaltet.
Michael Hahn, Gründungsmitglied und virtuoser Drummer, bildet das präzise, pulsierende Rückgrat der Band, das nötig ist, um die ständig wechselnden Time Signatures mit spielerischer Leichtigkeit zu trommeln und die Bravour eines jungen Phil Collins
authentisch wiederzugeben.
Je nach Location werden die Konzerte von einer spektakulären Videoshow unter der Regie von
Thomas Klimisch begleitet – surreale Bilder, die das ohnehin fantastische Musikerlebnis noch
verstärken.
John Burns, Produzent mehrerer Genesis-Alben der 70er, schrieb über die Band:
„The Path of Genesis haben ein großartiges Gefühl für die Musik von Genesis. Sie haben
Atmosphäre und Sound der Originalband eingefangen – ich bin sehr beeindruckt.“
Eine Nacht, in der Genesis lebendig, eigenwillig und unvergleichlich skurril wird – ein Erlebnis,
das man nicht vergisst und das noch lange nachklingt.
www.the-path.de

