Jetpack Samurai und Convoystoner
Freitag 11 Dezember von 20:00 bis 22:00

Convoystoner
ist eine Vier-Mann-Band aus Münster mit einem Sound, der nach endlosen Highways, verbranntem Gummi und bis zum Anschlag aufgedrehten Röhrenverstärkern riecht.
Das Rezept der Band ist simpel, aber absolut kompromisslos: Schnell, verfuzztes Heavy-Riffing und verdammt laut! Convoy liefern dreckigen Stoner- und Desert-Rock, der an Legenden wie Kyuss oder Fu Manchu erinnert. Mit der geballten Power von zwei Sängern und den Songs ihres frisch gepressten Debütalbums im Gepäck, verwandelt die Band jeden Club im Handumdrehen in eine staubige Wüste. Wer auf drückende Basslines, treibende Beats und pure Live-Energie steht, darf dieses Riff-Gewitter nicht verpassen!
- Frederik Jost – Gesang & Gitarre
- Felix Engel – Gitarre
- Pascal Cherouny – Bass
- Marco Beuker – Schlagzeug
Jetpack Samurai

Jetpack Samurai ist – wie man den Namen nach vermuten kann – eine Band die es ernst meint. Sehr tierisch ernste ist das, so eine Vintage-Rock-Angelegenheit.
Die Band gibt’s schon seit lange. Seit Anbeginn der Zeit. Gefühlt. Die Typen spielen aber schon länger Musik und das merkt man der Band an. In der Vorversion der Band ganz, ganz früher waren die Songs noch ausufernde Progressiv-Rock-Landschaften. Mindestens 8 Minuten und 2 verschiedene Tonarten, oft gleichzeitig. Jetzt aber schaut man zu, dass es straff und stimmig klingt – auch wenn manchmal immer noch schräge Taktarten nackt aus dem Gebüsch hüpfen. Da kommt auch so einiges an Erfahrung zusammen. Das darf man denn auch hören, wenn die Band mal wieder spontan beschließt, einen Abstecher nach links abseits der Setliste in das improvisierte Unbekannte zu nehmen und auf steinigen Schotter-Pisten ohne Karte und Kompass Richtung Vintage-Rock-istan zu scheppern. Es groovt und knarzt, singt, rockt und kracht. Es ist dreckiger Rock, der sich gewaschen hat. Die Band spielt am liebsten live. Man hört das. Es ist eine Welle von Glück, die sich über ergießt beim Hören dieser Musik von der man dachte, das gäbe’s nur noch auf Vinyl. Nein. Das gibt es auch live. Und die Jungs können es. Wie oben schon gesagt: sie nehmen es sehr ernst.
- Wolfgang Niggel – Gitarre & Gesang
- Stratori Krause – Gitarre
- Thorsten Knefel – Bass
- Jürgen Inferno – Drums