Allen-Forrester Band
Sonntag 18 Oktober von 20:00 bis 22:00

Geradliniger amerikanischer Bluesrock trifft auf melodischen Southern Rock
Gegründet von den New Yorker Gitarristen Josh Allen und Ben Forrester, verpasst die Band dem klassischen Twin-Guitar-Sound einen modernen Anstrich, ohne dabei ihre musikalischen Wurzeln aus den Augen zu verlieren. Inspiriert von Legenden wie The Allman Brothers Band, Lynyrd Skynyrd, The Black Crowes, Gov’t Mule und Blackberry Smoke verschmelzen ihre Songs bluesige Melodien, mehrstimmige Harmonien und treibende Grooves zu einer kraftvollen Mischung, die ebenso authentisch wie mitreißend ist. Der Sound der Band verbindet die Wärme klassischer Rockmusik mit einem modernen, zeitlosen Retro-Charakter und lebt von ehrlicher, handgemachter Musik.
Ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das 2023 veröffentlicht wurde, sorgte schnell für Aufmerksamkeit – mit energiegeladenen Gitarrenparts, satten Grooves und Songs, die sofort im Ohr bleiben. Titel wie Knock Me Down oder Burning Daylightstehen für die druckvolle und riffbetonte Seite der Band, während Songs wie Hey Carolina oder Phases Of The Moon ihre gefühlvolle und songwriter-orientierte Seite unter Beweis stellen. Neben ihrer Studioarbeit veröffentlichte die Band außerdem die beiden Live-EPs Heading South und Eastbound, die die rohe Energie und Spielfreude ihrer Konzerte eindrucksvoll einfangen. Unterstützt von ihrer eingespielten deutschen Rhythmussektion – Hendrik Herder am Bass und Matthias Böhm am Schlagzeug – entfaltet die Band live eine Wucht, die von RockTimes treffend als ein „wahres Feuerwerk aus Blues und Rock“ beschrieben wurde.
Nach dem erfolgreichen Debüt richtet sich der Blick nun auf das nächste große Kapitel: Am 2. Oktober 2026 erscheint mit Red Dirt Town das zweite Studioalbum der Band. Aufbauend auf ihrem bisherigen
Sound erweitert die Allen-Forrester Band ihren musikalischen Horizont und verbindet ihre Southern- Rock- und Blues-Wurzeln erstmals mit stärkeren Americana-Einflüssen sowie modernen Nashville-inspirierten Songwriting-Elementen – ohne dabei den charakteristischen Vintage-Sound der Band zu verlieren.