Samstag 14 November von 20:00 bis 22:00

D-Purple ist eine Deep Purple Tributeband und unternimmt eine Zeitreise zu den Glanzzeiten der britischen Rockband. Jedes Konzert ist ein Abenteuer, jedoch wird nichts dem Zufall überlassen.

Samstag 14 November von 20:00 bis 22:00

D-Purple ist eine Deep Purple Tributeband und unternimmt eine Zeitreise zu den Glanzzeiten der britischen Rockband. Jedes Konzert ist ein Abenteuer, jedoch wird nichts dem Zufall überlassen.

Freitag 30 Oktober von 20:00 bis 22:00

Pirates In Black wurden Ende 2016 von Captain Falo Faltu gegründet. Sie haben ihren Sitz in Wuppertal (Deutschland). Ihr Sound lässt sich am besten als solider Heavy Rock mit Anklängen an Black Sabbath und Black Label Society beschreiben.
Sie nennen ihn: „Merciless. Lawless. Heavy. Rock.“
Neben dem Gründer, Sänger und Gitarristen Falo Faltu besteht die Band aus drei weiteren Musikern: Quartermaster Accu Becher (Gitarre), Gunner JayJay (Bass) und Powder Monkey Hans Heringer (Schlagzeug).

Samstag 17 Oktober von 20:00 bis 22:00

Steady Drivin’ Men – Americana, Blues & Country aus Recklinghausen
Die Steady Drivin’ Men aus Recklinghausen nehmen ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise über staubige Highways, durch verrauchte Juke Joints und mitten hinein in die Weite amerikanischer Landschaften.
Seit 2020 verbindet die vierköpfige Formation Blues, Americana, Country, Singer-Songwriter und Tex-Mex zu einem abwechslungsreichen Liveprogramm. Die Band präsentiert handgemachte Coverversionen, die gleichermaßen nach Lagerfeuer, Roadtrip und nächtlicher Bar klingen.
Ihr Repertoire reicht von Bob Dylan und Charlie Daniels über Townes Van Zandt, Ray Wylie Hubbard und Steve Earle bis hin zu Willy DeVille und Blaze Foley. Dabei interpretieren die Steady Drivin’ Men die Songs mit viel Gefühl, Spielfreude und einem eigenen, rauen Charme. Mal leise und nachdenklich, mal treibend und rhythmisch – stets mit einer gehörigen Portion Americana-Atmosphäre.
So erwartet das Publikum ein abwechslungsreicher Abend zwischen staubigem Blues, entspanntem Country, eindringlichen Singer-Songwriter-Klassikern und Tex-Mex-Einflüssen – mit Musik für alle, die handgemachte Klänge, gute Geschichten und das Gefühl eines musikalischen Roadtrips lieben.

Genau da setzen Chugg A Lugg an. Drei Musiker, eigene Songs, keine Umwege: Gitarre, Bass, Drums und drei Stimmen. Laut, direkt und mit genau der richtigen Portion Dreck unter den Fingernägeln.
Pint Rock nennen Chugg A Lugg ihren Sound – handgemachten, schnörkellosen Rock’n’Roll mit Hardrock-Wurzeln, eingängigen Hooks und einer unüberhörbaren Vorliebe für Rock’n’Roll, kaltes Bier und eine verdammt gute Zeit. Der Name ist dabei durchaus Programm: „Chug-a-lug“ bedeutet so viel wie ein Glas in einem Zug zu leeren. Bei Chugg A Lugg funktioniert Rock’n’Roll ähnlich – einschenken, aufdrehen, runter damit.
Frontmann und Gitarrist Bobby Maddox liefert als Native Speaker die Stimme und die Gitarrenriffs, Andy Gi sorgt an Bass und Mikrofon für das Fundament und Michael Yeneroglu treibt die Songs an Drums und Vocals nach vorne. Was dabei aus drei Musikern kommt, soll nicht möglichst kompliziert sein. Es soll groß klingen, hängen bleiben und live funktionieren. Denn genau dort gehört Pint Rock hin: auf die Bühne.
Ob Rockclub, Kneipe, Halle oder Festival – Chugg A Lugg verstehen ihre Shows nicht als bloßes Abspielen ihrer Songs. Die Band will gemeinsam mit dem Publikum einen Abend daraus machen: laut, nahbar, energiegeladen und mit genügend Platz für den Moment, in dem aus einem Konzert eine verdammt gute Rock’n’Roll-Party wird. Die Musiker bringen dafür viele Jahre Band-, Studio- und Bühnenerfahrung mit. Trotzdem geht es bei Chugg A Lugg nicht um gestern. Es geht um den nächsten Song, die nächste Show und das nächste Pint. Das aktuelle Album „Pint Rock“ erschien 2024 bei TIMEZONE Records und bringt auf den Punkt, wofür Chugg A Lugg stehen: Honest Rock’n’Roll. Cold Beer. Good Times.

Dienstag 15 Dezember von 20:00 bis 22:00

Gesprächskonzert mit dem Saxophonisten Chris Bacas und dem Vibraphonisten Stefan Bauer
Wenn ein Ausnahmesaxophonist, der zudem ein talentierter Schreiber ist, sowie ein bekannter Vibraphonist aus Recklinghausen und in NY lebend in in der Stadt weilen, sollte man dieses für einen außergewöhnlichen Abend nutzen.
Chris Bacas ist schon mit den Big Bands von Artie Shaw und Buddy Rich sowie den „Ghost Bands“ von Glenn Miller und Tommy Dorsey getourt und hatte somit einen direkten Draht zu einigen der absoluten Größen der Swing Ära. Zudem ist er ein begnadeter Schreiber, der seine Erlebnisse und viele Begebenheiten unterwegs mit einer Mischung aus (Selbst-) Ironie, Empathie und subtilster Beobachtungsgabe festgehalten hat und damit einen authentischen Blick hinter die Kulissen des vermeintlich gloriosen Musikerlebens eröffnet.
Chris wird einige Passagen aus seinen umfangreichen und insbesondere für Swing-Fans fesselnden Aufzeichnungen vortragen. Stefan Bauer, der seit zweieinhalb Jahrzehnten zwischen Recklinghausen und New York pendelt, wird die Ausführungen charmant ins Deutsche übersetzen und so für ein rundum gelungenes Erlebnis sorgen
Natürlich wird auch Live-Musik nicht zu kurz kommen. Im Duo werden beide einige Songs aus dem “Golden Age of Jazz” darbieten. Freut euch auf einen außergewöhnlichen und sicher wunderbaren Abend.
Dieser Abend ist als Einstimmung zu dem Konzert am 18. Dezember in der Altstadtschmiede zu sehen, bei der die Band zu einem Quartett erweitert und ca 90 Jahre nach Gründung des berühmten Benny Goodman Quartetts seine Musik ins 21. Jahrhundert holen wird.
Freitag 6 November von 20:00 bis 22:00

Sleeping Green ist eine instrumentale psychedelische Rock Band aus dem Ruhrgebiet. Die Gruppe wurde 2011 als Grunge Metal Band gegründet und entwickelte im Laufe der Jahre einen eigenen experimentellen Sound. Nach einem stetigen Wechsel von Schlagzeugern und GitarristInnen fand sie sich 2020 zu einer klassischen 4er Besetzung zusammen. Im Sommer 2021 mitten im Corona-Alltag wurde das Debutalbum der Band namens „Nola“ aufgenommen.
Der Sound der Band reicht von ruhigen sphärischen Teilen bis hin zu brachialem Riffing, welches definitiv zum Kopfnicken einlädt. Die Sologitarre schafft es bei den nicht kurzen Songs das perfekte Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug einzurahmen und gibt dem psychedelischen, Prog-Desert-Rock Sound den Charakter von Sleeping Green.
Ihr aktuelles Album “Interstellar Surfing Bird” ist ein weiteres Instrumentalalbum, dass sich durch verträumte Klangwelten auszeichnet, ohne dabei seine Härte zu verlieren. Die Einflüsse des neuen Album kommen aus dem Psychedelic Rock der 70er Jahre und dem Stoner der 90er. Außerdem erinnern die Songstrukturen auch stark an modernen progressive Metal. Das Album wurde im November 2023 am Institut für Wohlklangforschung in Hannover aufgenommen. Der Klang dieses Albums wurde durch die Mitwirkung einer Koryphäe des Stoner Rock, Willi Dammeier, erreicht. Dieser arbeitete bereits mit Szenegrößen wie Sungrazer, Colour Haze und Rotor zusammen.

Orbitron –Heavy Psych / Space-Rock / Krautrock
Pulsierender, energischer Psych-Rock trifft auf die lyrische Weite des Weltalls: Willkommen auf Orbitrons intergalaktischer Butterfahrt!
Unter dem Motto „Fliegt mit uns. EineBilliarde Meilen. In eine Richtung eurer Wahl.“ „rockenOrbitronihre Zuhörer mit einem schwindelerregenden Antrieb, der sie aus der irdischen Atmosphäre entwurzelt, das Bewusstsein befreit und anschließend in den Mund des Kosmos eintaucht.[…] Der kraftvolle, evolutionäre, schwammige und himmlischeKlang[ihrer Debütplatte „Cassini“]–völlig instrumental –lebt von starken Kontrasten, in denen der Wechsel zwischen Lethargie und Euphorie, Eiszeit und Hölle, Langsamkeit und Beschleunigung,Gelassenheit und Überschwänglichkeit eng und in verführerischer Harmonie nebeneinander bestehen. Es sind 26 Minuten voller reiner Blendung, die unseren Blick mit Sternenmaterie staubig machen.“ (Nuno Teixeira, El Coyote) “
[…] It’s a transient escape from all that we know that is replete with fresh riffs and ambiences that won’t let you think of reality for even a moment.”(Noah Nihility Zalve,unknownvariant)
Debut-Album „Cassini“:https://orbitronband.bandcamp.com/

Samstag 3 Oktober von 20:00 bis 22:00

Straight On! ist eine seit über 30 Jahren bestehende Coverrock-Band aus Haltern am See, die sich der Musik der 1960er, 70er und 80er Jahre verschrieben hat. Von Zeit zu Zeit verirrt sich auch mal ein jüngerer Song in die Setlist.
Immer authentisch, mitreißend – einfach gerade aus.

Freitag 23 Oktober von 20:00 bis 22:00

Man nehme eine ordentliche Portion BB King, rührt eine Prise Gary Moore unter – und garniert das Ganze mit der Energie von Joe Bonamassa. Heraus kommt: der moderne, kraftvolle Sound der Sean Athens Band. Vier Musiker, die genau wissen, was sie tun – und dabei jede Bühne zum Beben bringen. Spielfreude, Groove und echtes Handwerk treffen hier auf Leidenschaft pur.
Sean Athens gilt als eines der spannendsten Talente der deutschen Blues-Rock-Szene. Mit zehn Jahren griff er zur Gitarre, mit vierzehn hatte er einen Plattenvertrag bei der EMI in der Tasche – inklusive Auftritt in der ausverkauften Barclaycard Arena Hamburg. Seither hat er mit Größen wie Chris Kramer (Peter Maffay), Jini Meyer (Luxuslärm), Peter Freudenthaler (Fools Garden), ZOFF und Steffi Stephan (Udo Lindenberg) die Bühne geteilt – und sogar als Support-Act für Billy Gibbons (ZZ Top) gespielt.
Als Gitarrist, Sänger und Songwriter überzeugt er heute mit beeindruckender Bühnenpräsenz, emotionalem Tiefgang und technischem Können. Ob mit Chris Kramer & Beatbox’n’Blues (German Blues Challenge Gewinner 2016) auf Europatour oder als Teilnehmer der International Blues Challenge in Memphis – Sean Athens lebt den Blues. Seit 2025 steht er außerdem als Gitarrist mit Mitch Ryder, der Rockpalast-Legende, auf Europas Bühnen.
Live verwandelt sich Athens in einen Vulkan: Virtuos, energiegeladen, emotional – und mit einer Gitarre, die Geschichten erzählt. Dazu kommen starke Songs, die zwischen klassischem Blues, Rock und modernen Einflüssen pendeln – mal laut und treibend, mal leise und tiefgründig.
Sein 2024 erschienenes Debütalbum „TIME“ bringt genau das auf den Punkt. Mit dabei: Hochkaräter wie Thomas Blug(BluGuitar) – international gefeierter Gitarrist mit dem wohl magischsten Ton Europas – und erneut Chris Kramer. Das Ergebnis: Authentischer, moderner Blues Rock mit Charakter und Klasse. 2025 gewann Sean Athens mit seiner Band außerdem die „German Blues Challenge“ in Freiburg – ein europaweit anerkannter Preis in der Blues-Szene. Dieser Gewinn führt die Band im Jahr 2026 nach Katowice, Polen zur „European Blues Challenge“ – dort werden sie Deutschland vertreten.
Die Sean Athens Band ist keine Kopie vergangener Zeiten, sondern eine frische Stimme im Genre – leidenschaftlich, musikalisch auf den Punkt und vor allem: absolut mitreißend live.

Freitag 2 Oktober von 20:00 bis 22:00

Unter Musikern ist oft der Spruch zu hören: „Eine Band ist wie eine Ehe“. Im Fall der 1999 gegründeten Recklinghäuser Band SOULBREED scheint dies eine glückliche Partnerschaft zu sein, denn im Jahr 2024 feierten die vier Musiker tatsächlich schon „Silberhochzeit“!
Seit über 25 Jahren rocken die vier Musiker die Clubs und Festivals im Ruhrgebiet, traten im Rock’n’Popmuseum in Gronau auf, gewannen einen internationalen Bandwettbewerb in den Niederlanden und spielten auf dem altehrwürdigen „Hügel“ am 1. Mai bei der Eröffnung der Ruhrfestspiele. Sie veröffentlichten seither 8 CDs sowie zwei Musikvideos und haben sowohl ein „elektrisches“ als auch ein „akustisches“ Programm.
Anfang diesen Jahres waren SOULBREED mit der US-amerikanischen Band WARRIOR SOUL auf deren Europa Tournee als Support in den Niederlanden unterwegs.
Zu ihrem 25ten Bandjubiläum im Jahre 2024 erfüllten sich SOULBREED einen Traum, mit der Veröffentlichung ihrer ersten Vinyl-LP, für die sie in Eigenregie 11 ihrer wichtigsten Songs neu aufgenommen haben. Die Schallplatte ist in limitierter Auflage auf farbigem und schwarzen Vinyl erschienen.
Das Rock Hard Magazin schreibt in der Rezension zur LP:
„ […] falls man die Recklinghausener noch nicht kennt, kann man sie sich als aufgemotzte Version von Fury In The Slaughterhouse vorstellen: cooler, unaufgeregter Alternative Rock mit einer Prise Grunge, Hardrock und Heavy Metal […]. Die selbstbetitelte Platte ist ein toller Querschnitt des Schaffens der Gruppe und bringt ihr hoffentlich viele neue Fans ein. Verdient hätte sie es.“
Das Fachmagazin ‚Gitarre & Bass‘ beschreibt den Sound von Soulbreed mit den Worten:
„Rock Baby! […] Klassischer Metal/ Hardrock und Grunge plus diverse Prog-Einflüsse werden hier zu echt deftigen Songs verarbeitet. Die hymnischen Refrains inklusive Background Chöre bleiben im Ohr hängen, und die Gitarrenabteilung baut dazu beeindruckende fette Riff-Wände auf.“
Das Magazin ‚CHROM & FLAMMEN‘ formuliert das in einem CD-Review folgendermassen:
„So verwundert es kaum, dass ‚X‘ eine ausgereifte Alternativ-Rock-Truppe zu Gehör bringt, die ihr Handwerk ganz sicher versteht. […] Keine Frage, Soulbreed müssen sich absolut nicht hinter den großen Namen der deutschen Rock-Landschaft verstecken.“
Fotos: Ulrich Hoelzel

Witch Rock mit Lyrikkonzept
Im Sommer 2011 wurden die Songs geboren, die heute den Kern von „The Witches` Dream“ bilden.
Der Style ist inspiriert von Retro-Rock Bands zwischen Psychedelic, Doom und Heavy Rock mit einem Hauch Prog. Die Songs erzählen eine fortlaufende Geschichte um sieben Schwestern, die in einer Parallelwelt leben.
2014 spielten Marcel Schiborr (Gitarre, Gesang) und Matt Bauer (Drums) das Erstlingswerk „Utreya“ ein, das bei ftwctp records auf Vinyl erschienen ist. Ramona Wandolski stieß dann recht bald am Bass hinzu. Mit wechselnden Mitgliedern an der zweiten Gitarre und auch als Trio spielten sie zahlreiche Konzerte, u.a. auch im Vorprogramm der schwedischen Sorcerer. Nach dem Ausstieg des Drummers machten sie als Duo weiter. Anfang 2025 veröffentlichten The Witches´ Dream das Zweitwerk „Muses & Conjurations“.
In der Zwischenzeit sind Henning an der zweiten Gitarre und Micha an den Drums dem Zirkel beigetreten!