Oakfarm ist ein deutsches Power-Trio aus Kiel, das die rohe Energie des Grunge der 90er-Jahre mit der hypnotischen Tiefe des Psychedelic Rock und der erdigen Wucht des Heavy Blues verschmilzt. Gegründet von erfahrenen Musikern der deutschen Underground-Szene, hat sich die Band schnell einen Namen für ihren dynamischen, riffgeladenen und extrem druckvollen Sound gemacht.
Die Musik von Oakfarm lebt von Kontrasten. Die Band meistert den Spagat zwischen staubigem Stoner Rock, ausgedehnten, psychedelischen Jams und der melancholischen Härte des Grunge. Ihr Sound ist tief im Vintage-Stil der 1970er-Veröffentlichungen verwurzelt, transportiert diese Ästhetik jedoch mit einer modernen, unbändigen Energie ins Hier und Jetzt.
Ihr selbstbetiteltes Debütalbum Oakfarm erschien im März 2024 über das renommierte Underground-Label Pink Tank Records und wurde von Kritikern für seine Spielfreude und Produktion gelobt. Im Oktober 2026 legte das Trio mit dem Nachfolger Too Hard For Some Too Soft For Others nach, auf dem sie ihren Stil noch experimenteller und facettenreicher ausbauten.
Texas Blues meets Rock’n’Roll, hier trifft erdige Bluestradition auf kraftvollen Rock.
2022 wurde die Andreas Diehlmann Band erstmals in der Kategorie Band mit dem German Blues Award ausgezeichnet. Nur drei Jahre später (2025), räumt Diehlmann mit seinen Mitmusikern erneut ab. In gleich zwei Kategorien kann sich die Band die begehrten Preise sichern: „Beste Band“ und „Bestes Album“ mit dem aktuellen Longplayer „That Old Blues Again“.
Wie eine gut geölte Maschine arbeitet sich die Band durch ihre Eigenkompositionen, die stark im traditionellen Blues verwurzelt sind, aber doch eine ganz eigenständige und moderne Note aufweisen. Obwohl nur zu dritt, gelingt es der Band einen geschlossenen Sound, ohne jegliche Lücken zu schaffen. Wer auf richtig gut gemachten Bluesrock steht, sollte sich die Andreas Diehlmann Band nicht entgehen lassen.
Mit dem aktuellen Line Up Andreas Diehlmann (Gesang, Gitarre), Jörg Sebald (Bass) und Martin Gunkel (Schlagzeug) arbeitet die Andreas Diehlmann Band zurzeit an ihrem 9ten Album, das voraussichtlich im späten Frühjahr 2026 erhältlich sein wird.
Aus der Laudatio des Baltic Blues e.V. (German Blues Award):
„Er und seine Band rocken die Bühne – und daß überaus kräftig bis knallhart. Im Gegensatz zu sehr vielen anderen seiner Zunft, den Bluesrockern, steht für ihn aber nicht das „schneller, höher, weiter“ im Vordergrund. Endloses die Tonleiter hoch- und runterfrickeln findet nicht statt. Vielmehr legt er viel Wert darauf, dass über eine knackig dynamische Arbeit im „Maschinenraum“ eine abwechslungsreiche Gitarre vom Feinsten gelegt wird. Und das bedeutet, hier werden differenzierte, technisch anspruchsvolle Soli ebenso gefühlvoll wie druckvoll eingespielt. Abgerundet wird das Paket durch Andreas´ rauhe Stimme, die für Bluesrock wie geschaffen klingt.“
„Obwohl nur zu dritt, gelingt es der Band einen geschlossenen Sound, ohne jegliche Lücken, zu schaffen. Eine sehr schwierige Kunst, die nur wenige deutsche Bands beherrschen. Wer auf richtig gut gemachten Bluesrock steht, sollte sich diese Band nicht entgehen lassen!“
Auszeichnungen
– German Blues Award Gewinner 2022 Kategorie Band
– German Blues Award Gewinner 2025 Kategorie Band
– German Blues Award Gewinner 2025 Kategorie Best Album
D-Purple ist eine Deep Purple Tributeband und unternimmt eine Zeitreise zu den Glanzzeiten der britischen Rockband. Jedes Konzert ist ein Abenteuer, jedoch wird nichts dem Zufall überlassen.
Die PIRATES IN BLACK sind eine vierköpfige Band aus Wuppertal (gegründet 2017). Zur Mannschaft von Captain Falo Faltu gehören der Quartermaster Accu Becher (Gitarre), Gunner JayJay (Bass) und Powder Monkey Hans Heringer (Drums). Wir spielen soliden, schweren Hardrock mit Anklängen in den Heavy Metal Bereich. Merciless. Lawless. Heavy. Rock. So beschreiben wir das. Schwere Gitarren. Harte Riffs. Kerniger Gesang. Groovende Songs. Der Name der Band hat übrigens nichts mit dem Genre „Pirate Rock“ (vertreten durch Bands wie z.B. Running Wild oder Orden Ogan) zu tun. Es geht vielmehr um das Lebensgefühl von Piraten: Unabhängig und frei einfach das zu tun, was man möchte. Ohne Rücksicht auf Konventionen, Trends und Erwartungen anderer einfach das zu spielen, worauf wir Bock haben. Das Debutalbum PIRATES IN BLACK erschien 2019. Das zweite Album MONEY SLAVES erschien im Jahr 2023.
Die PIRATES IN BLACK haben im Jahr 2019 am deutschlandweiten Wettbewerb SPH Music Masters teilgenommen, sich unter ca. 1.500 weiteren Bands bis ins Finale gespielt und dort den 2. Platz errungen. Enflüsse: Black Label Society, Black Sabbath, Ozzy Osbourne, AC/DC
Steady Drivin’ Men – Americana, Blues & Country aus Recklinghausen Die Steady Drivin’ Men aus Recklinghausen nehmen ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise über staubige Highways, durch verrauchte Juke Joints und mitten hinein in die Weite amerikanischer Landschaften.
Seit 2020 verbindet die vierköpfige Formation Blues, Americana, Country, Singer-Songwriter und Tex-Mex zu einem abwechslungsreichen Liveprogramm. Die Band präsentiert handgemachte Coverversionen, die gleichermaßen nach Lagerfeuer, Roadtrip und nächtlicher Bar klingen.
Ihr Repertoire reicht von Bob Dylan und Charlie Daniels über Townes Van Zandt, Ray Wylie Hubbard und Steve Earle bis hin zu Willy DeVille und Blaze Foley. Dabei interpretieren die Steady Drivin’ Men die Songs mit viel Gefühl, Spielfreude und einem eigenen, rauen Charme. Mal leise und nachdenklich, mal treibend und rhythmisch – stets mit einer gehörigen Portion Americana-Atmosphäre.
So erwartet das Publikum ein abwechslungsreicher Abend zwischen staubigem Blues, entspanntem Country, eindringlichen Singer-Songwriter-Klassikern und Tex-Mex-Einflüssen – mit Musik für alle, die handgemachte Klänge, gute Geschichten und das Gefühl eines musikalischen Roadtrips lieben.
Chugg A Lugg
Genau da setzen Chugg A Lugg an. Drei Musiker, eigene Songs, keine Umwege: Gitarre, Bass, Drums und drei Stimmen. Laut, direkt und mit genau der richtigen Portion Dreck unter den Fingernägeln.
Pint Rock nennen Chugg A Lugg ihren Sound – handgemachten, schnörkellosen Rock’n’Roll mit Hardrock-Wurzeln, eingängigen Hooks und einer unüberhörbaren Vorliebe für Rock’n’Roll, kaltes Bier und eine verdammt gute Zeit. Der Name ist dabei durchaus Programm: „Chug-a-lug“ bedeutet so viel wie ein Glas in einem Zug zu leeren. Bei Chugg A Lugg funktioniert Rock’n’Roll ähnlich – einschenken, aufdrehen, runter damit.
Frontmann und Gitarrist Bobby Maddox liefert als Native Speaker die Stimme und die Gitarrenriffs, Andy Gi sorgt an Bass und Mikrofon für das Fundament und Michael Yeneroglu treibt die Songs an Drums und Vocals nach vorne. Was dabei aus drei Musikern kommt, soll nicht möglichst kompliziert sein. Es soll groß klingen, hängen bleiben und live funktionieren. Denn genau dort gehört Pint Rock hin: auf die Bühne.
Ob Rockclub, Kneipe, Halle oder Festival – Chugg A Lugg verstehen ihre Shows nicht als bloßes Abspielen ihrer Songs. Die Band will gemeinsam mit dem Publikum einen Abend daraus machen: laut, nahbar, energiegeladen und mit genügend Platz für den Moment, in dem aus einem Konzert eine verdammt gute Rock’n’Roll-Party wird. Die Musiker bringen dafür viele Jahre Band-, Studio- und Bühnenerfahrung mit. Trotzdem geht es bei Chugg A Lugg nicht um gestern. Es geht um den nächsten Song, die nächste Show und das nächste Pint. Das aktuelle Album „Pint Rock“ erschien 2024 bei TIMEZONE Records und bringt auf den Punkt, wofür Chugg A Lugg stehen: Honest Rock’n’Roll. Cold Beer. Good Times.
Gesprächskonzert mit dem Saxophonisten Chris Bacas und dem Vibraphonisten Stefan Bauer
Wenn ein Ausnahmesaxophonist, der zudem ein talentierter Schreiber ist, sowie ein bekannter Vibraphonist aus Recklinghausen und in NY lebend in in der Stadt weilen, sollte man dieses für einen außergewöhnlichen Abend nutzen.
Chris Bacas ist schon mit den Big Bands von Artie Shaw und Buddy Rich sowie den „Ghost Bands“ von Glenn Miller und Tommy Dorsey getourt und hatte somit einen direkten Draht zu einigen der absoluten Größen der Swing Ära. Zudem ist er ein begnadeter Schreiber, der seine Erlebnisse und viele Begebenheiten unterwegs mit einer Mischung aus (Selbst-) Ironie, Empathie und subtilster Beobachtungsgabe festgehalten hat und damit einen authentischen Blick hinter die Kulissen des vermeintlich gloriosen Musikerlebens eröffnet.
Chris wird einige Passagen aus seinen umfangreichen und insbesondere für Swing-Fans fesselnden Aufzeichnungen vortragen. Stefan Bauer, der seit zweieinhalb Jahrzehnten zwischen Recklinghausen und New York pendelt, wird die Ausführungen charmant ins Deutsche übersetzen und so für ein rundum gelungenes Erlebnis sorgen
Natürlich wird auch Live-Musik nicht zu kurz kommen. Im Duo werden beide einige Songs aus dem “Golden Age of Jazz” darbieten. Freut euch auf einen außergewöhnlichen und sicher wunderbaren Abend.
Dieser Abend ist als Einstimmung zu dem Konzert am 18. Dezember in der Altstadtschmiede zu sehen, bei der die Band zu einem Quartett erweitert und ca 90 Jahre nach Gründung des berühmten Benny Goodman Quartetts seine Musik ins 21. Jahrhundert holen wird.
Sleeping Green ist eine instrumentale psychedelische Rock Band aus dem Ruhrgebiet. Die Gruppe wurde 2011 als Grunge Metal Band gegründet und entwickelte im Laufe der Jahre einen eigenen experimentellen Sound. Nach einem stetigen Wechsel von Schlagzeugern und GitarristInnen fand sie sich 2020 zu einer klassischen 4er Besetzung zusammen. Im Sommer 2021 mitten im Corona-Alltag wurde das Debutalbum der Band namens „Nola“ aufgenommen.
Der Sound der Band reicht von ruhigen sphärischen Teilen bis hin zu brachialem Riffing, welches definitiv zum Kopfnicken einlädt. Die Sologitarre schafft es bei den nicht kurzen Songs das perfekte Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug einzurahmen und gibt dem psychedelischen, Prog-Desert-Rock Sound den Charakter von Sleeping Green.
Ihr aktuelles Album “Interstellar Surfing Bird” ist ein weiteres Instrumentalalbum, dass sich durch verträumte Klangwelten auszeichnet, ohne dabei seine Härte zu verlieren. Die Einflüsse des neuen Album kommen aus dem Psychedelic Rock der 70er Jahre und dem Stoner der 90er. Außerdem erinnern die Songstrukturen auch stark an modernen progressive Metal. Das Album wurde im November 2023 am Institut für Wohlklangforschung in Hannover aufgenommen. Der Klang dieses Albums wurde durch die Mitwirkung einer Koryphäe des Stoner Rock, Willi Dammeier, erreicht. Dieser arbeitete bereits mit Szenegrößen wie Sungrazer, Colour Haze und Rotor zusammen.
Orbitron
Orbitron –Heavy Psych / Space-Rock / Krautrock
Pulsierender, energischer Psych-Rock trifft auf die lyrische Weite des Weltalls: Willkommen auf Orbitrons intergalaktischer Butterfahrt!
Unter dem Motto „Fliegt mit uns. EineBilliarde Meilen. In eine Richtung eurer Wahl.“ „rockenOrbitronihre Zuhörer mit einem schwindelerregenden Antrieb, der sie aus der irdischen Atmosphäre entwurzelt, das Bewusstsein befreit und anschließend in den Mund des Kosmos eintaucht.[…] Der kraftvolle, evolutionäre, schwammige und himmlischeKlang[ihrer Debütplatte „Cassini“]–völlig instrumental –lebt von starken Kontrasten, in denen der Wechsel zwischen Lethargie und Euphorie, Eiszeit und Hölle, Langsamkeit und Beschleunigung,Gelassenheit und Überschwänglichkeit eng und in verführerischer Harmonie nebeneinander bestehen. Es sind 26 Minuten voller reiner Blendung, die unseren Blick mit Sternenmaterie staubig machen.“ (Nuno Teixeira, El Coyote) “
[…] It’s a transient escape from all that we know that is replete with fresh riffs and ambiences that won’t let you think of reality for even a moment.”(Noah Nihility Zalve,unknownvariant)
Straight On! ist eine seit über 30 Jahren bestehende Coverrock-Band aus Haltern am See, die sich der Musik der 1960er, 70er und 80er Jahre verschrieben hat. Von Zeit zu Zeit verirrt sich auch mal ein jüngerer Song in die Setlist.
Immer authentisch, mitreißend – einfach gerade aus.